Cover Lundqvist Mittel
                                

 

"Ein großer, kleiner Roman, der sich auf berührende Weise mit Krankheit, Liebe und Tod beschäftigt. Skurril, traurig und auch lustig."  

Christel Freitag, SWR

 

"Ein kleines, feines, todtrauriges, aber auch wunderbar tröstliches Buch. Glaubhaft und liebevoll."

Schwäbisches Tagblatt 

Loris ist 15 und hat Duchenne-Muskeldystrophie. Er weiß, dass er nicht mehr lange leben wird. Seine Eltern opfern sich für ihn auf - und verlieren sich als Paar dabei aus den Augen.

Loris selbst lässt sich nicht unterkriegen. Er lebt für das Hier und Jetzt, für seine Zuneigung zu dem Mädchen Gina, für die Erinnerung an seinen verstorbenen Freund Ferdi und für seinen ganz großen Traum: Einen richtigen Olympiastar zu treffen! Es beginnt ein humorvolles Schauspiel zwischen kleinen Lügen und großer Elternliebe, die der Situation die Schwere nehmen und allen Kraft geben für Loris' letzte Runde.

 

Ein Buch über Hoffnungen, elterliche Liebe und das

entschlossene Leben für jeden einzelnen Tag.

 

 

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"Sehr geehrte Damen und Herren des Sportbunds,

wie schon in meinem ersten Brief, geht es auch heute wieder um folgende Sache, um die ich Sie bitten möchte: Ich würde gerne ein Mal in meinem Leben einen echten Olympiasieger kennen lernen. Aus erster Hand erfahren, wie das ist, so eine Leistung zu bringen. So schnell zu sein, so genau zu zielen, so weit zu werfen, so hoch zu springen – das muss doch der Hammer sein! Und: falls ein Olympiasieger zurzeit nicht drin ist, schicken Sie mir doch bitte wenigstens jemanden mit einer Silber- oder Bronzemedaille vorbei. Ich habe halt leider nicht ewig Zeit. Keine Ahnung, ob ich die nächsten Spiele noch miterleben werde. Und das ist kein doofer Joke oder ne billige Masche. Sondern die geradeaus gesagte Wahrheit, weil ich Muskeldystrophie Typ Duchenne hab, falls Ihnen das was sagt. Falls nicht: Eine Kopie aus dem Lexikon habe ich beigelegt. Seite 184, das Bild unten links, der Typ in dem Rollstuhl, das bin ich."

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