Pressestimmen "Herr Lundqvist nimmt den Helm ab"

"Ein kleines, feines, todtrauriges, aber auch wunderbar tröstliches Buch. Glaubhaft und liebevoll."

Schwäbisches Tagblatt 

 

"Ein Plädoyer für das Leben im Hier und Jetzt, ein Kraftstoff, der nicht nur Eltern mit vergleichbaren Erfahrungen unter die Haut gehen dürfte."

Badische Zeitung

 

"Ein großer, kleiner Roman, der sich auf berührende Weise mit Krankheit, Liebe und Tod beschäftigt. Skurril, traurig und auch lustig."  

Christel Freitag, SWR

 

"Lachen und Trauer auf engstem Raum. Eine Geschichte über den Tod, die in Wahrheit eine Geschichte über das Leben ist. (...) Darüber hinaus ist die Erzählung auch sprachlich ein Genuss."

Reutlinger Generalanzeiger

 

"Ein ganz besonderes Buch über den Tod und das Leben."

family

Pressestimmen "Apothekenbäume"

Irgendwo zwischen Vergangenheit und Gegenwart verbreiten die Erzählungen 

ihren Zauber."                                                                                       

Esslinger Zeitung

„Geschichten, die es schaffen, Kafka mit Loriot zu kreuzen." VKZ                                                                                                                

Macht richtig Lust auf Lesen."

LIFT, Stadtmagazin Stuttgart

„...bekommt man von ihm Erzählungen der Extraklasse zu lesen."
Reutlinger Nachrichten

Weeber schlüpft beim Schreiben in die amüsantesten Rollen... formuliert bittersüße Gedanken mit ironischem Witz, Schlagkraft und trotzdem viel Gefühl."                          Schwäbisches Tagblatt 

 

Weebers Geschichten bewegen sich zwischen Humor und Tiefgründigkeit, 

oft mit überraschenden Wendungen. Immer anregend zu lesen!"

SWR

 

Ein fabelhafter Erzähler."

Reutlinger Generalanzeiger

 

„Weeber kann witzig oder besinnlich sein, und meist sogar gleichzeitig" 

Schwäbisches Tagblatt

 

„Wunderbar wunderliche Geschichten.“                                                  

Ostthüringer Zeitung

 

„...bestechen durch eine schöne Leichtigkeit."

ekz Bibliotheksservice

„Von ungewöhnlichen Gewöhnlichkeiten ist in Weebers Texten zu hören. Komprimiert. Ohne Schnörkel. Man kann sie lesen mit Ironie, mit Humor oder wenn man melancholisch drauf ist. Man wird sie lieben."
Reutlinger Generalanzeiger

Weebers Texte bewegen sich zwischen sprachspielerischem Humor und Ernst, zwischen charmanter Flausenhaftigkeit und Tiefgründigkeit, zwischen unerwarteter Komik und der Beschreibung alltäglicher Mühsal. Weebers Stil zeugt von viel Gespür und Talent, die Kommas und Worte am geeigneten Platz zu setzen und machen Lust auf Lesen und Zuhören. Und das mit jener Leichtigkeit, nach der man sich bei vielen zeitgenössischen AutorInnen vergeblich sehnt."                      

Bernhard Judex/Manfred Mittermayer, Jury Wallersee-Stipendium

Pressestimmen "Wieder mal Usbekistan"

Ein Band vergnüglicher Gedichte, die sich lesen wie eine Rutschpartie an einem Frühlingstag! Wieder mal Usbekistan ist eine Sammlung mitreißender, kreuz- und quergedachter Gedichte, die die eine oder andere angenehme Stunde garantieren. Ein wunderschöner Gedichtband."
UNICUM - Das Hochschulmagazin

„Jochen Weeber ist für zwei Gedichte ausgezeichnet worden, die wirklich zeigen, dass Inhalt und Form sich durchdringen können. Das hat Witz und sitzt prägnant."
Mindener Tagblatt
(zum Literaturpreis "Zerrissen und doch ganz" - Texte zum Thema Behinderung)

Pressestimmen Lesungen

 

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Er bekommt es hin, witzig und dennoch gehaltvoll zu schreiben. Ganz nah an den Menschen schreibt Weeber, mit lustigem Spott und liebendem Blick. Und er verfügt über eine Fähigkeit, die vielen Autoren abgeht, nämlich richtig professionell die eigenen Texte zu sprechen."                        
Stuttgarter Zeitung 
 

„Es gibt Texte, die passen wunderbar in eine Kneipe. Besonders, wenn der Autor auch noch Akkordeon spielen kann.“                                             

Schwäbisches Tagblatt